Arbeitstreffen
Seit April 2025 besteht das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte wissenschaftliche Netzwerk „Die deutschen Kunstgewerbeschulen: künstlerisch-handwerkliche Ausbildungsinstitutionen im langen 19. Jahrhundert“. Bei diesem Netzwerk handelt es sich um eine feste, transdisziplinäre Gruppe von neunzehn Mitgliedern, die sich gemeinsam mit (jeweils wechselnden) Gästen bis 2028 in sechs Arbeitstreffen über Kunstgewerbeschulen austauschen werden:
Berlin, 16. bis 18. Oktober 2025: Die Permanenz der Reform: Die Professionalisierung und Akademisierung der Kunstgewerbeschulen
Stuttgart, 2. bis 4. März 2026: Sammeln und Lehren: Die objektbasierte Vermittlung der Kunstgewerbeschulen
Das dritte Arbeitstreffen ist in Vorbereitung (München, 3. bis 5. Dezember 2026)
Zu den Arbeitstreffen zwei bis sechs sind wechselnde Gäste eingeladen, die durch ihre Expertise zum Gelingen der Termine beitragen werden:
Dr. Susanne-Katharina Böhm, Ruhr-Universität Bochum
Prof. Dr. Christine Fertig, Universität Münster
PD Dr. Christoph Hölz, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Dr. Lada Hubatová-Vacková, UMPRUM, Vysoká škola uměleckoprůmyslová, Prag
Dr. Rüdiger Joppien, Hamburg
Prof. Dr. Hanne Loreck, Hochschule für Bildende Künste Hamburg
Prof. Dr. Stéphane Laurent, Université Paris 1 Panthéon-Sorbonne
Prof. Dr. John Maciuika, City University of New York, Baruch College
Dr. Radoslav Michna, Bydgoszcz
Prof. i. R. Dr. Werner Plumpe, Goethe-Universität Frankfurt am Main
Dr. Maaike van Rijn, Landesmuseum Württemberg Stuttgart
PD Dr. habil. Ksenia Stanicka-Brzezicka, Philipps-Universität Marburg, Justus-Liebig-Universität Gießen
Grit Weber, Museum Angewandte Kunst Frankfurt am Main